ESSSTÖRUNGEN - HOSPITALISATIONEN

Somatische Notfälle

Falls genügend Zeit bleibt, vorgängig Kontakt aufnehmen mit
Kinder Frau Dr. Denise Herzog
  (< 16 Jahre) Tel.: 026 306 35 15
    Fax: 026 306 35 11
Erwachsene Frau Dr. Anne-Catherine Barras-Moret
  (ab 16 Jahren) Tel.: 026 306 20 20 (Sekr. Innere Medizin HFR)
    Fax: 026 306 20 21 und Namen Dr. Barras angeben
Ansonsten die Patientin direkt in den Notfall HFR FR schicken und gleichzeitig Kontakt aufnehmen mit Dr. D. Herzog oder Dr. A. C. Barras, damit diese den im Notfall Dienst tuenden AssistenzärztInnen die nötigen Anweisungen geben können.

Hospitalisation zur Gewichtsnormalisierung oder zur Beherrschung von Symptomen (z.B. EA und Erbrechen)

Deutschsprachige Französischsprachige
  überall nur nach Indikationsgespräch. SEHR schwierig, als FR Platz zu bekommen   (Dank der Konvention FR - VD bekommt man einen Platz)
<16 J Klinik Neuhaus >13 J abC CHUV St Loup
    Triagestelle
Tel.: 031 930 98 99
    Nur nach Indikationsgespräch
    Inselpital pädiatrische Psychosomatik
Via Zentrale 031 632 21 11
    Bitte um Aufgebot
per Fax oder Briefpost an
          abC CHUV - St Loup
Medizinische Leitung
Fax: 021 314 09 26
(Tel.: 021 314 13 06)
>16 J
Lindenhofspital Bern PSOMA 7-12 J HFR FR, Pädiatrie
    Koordinationsstelle
Hr. M. Boeri
Tel.: 031 300 80 84
Fax: 032 800 89 66
    Programm ARFID
Kontakt aufnehmen mit
Dr. Denise Herzog
Tel.: 026 306 35 15
Fax: 026 306 35 11

ARFID (avoidant/-restrictive food intake disorder) DSM V

Ess- oder Fütterungsstörung (z.B. offensichtlich mangelndes Interesse am Essen oder an Nahrung, Vermeidung aufgrund von sensorischen Merkmalen der Nahrung, Sorge um aversive Konsequenzen des Essens), die sich in einem anhaltenden Unterschreiten des Energie- oder Nährstoffbedarfs manifestiert und mit einem oder mehreren der folgenden Merkmale einhergehen kann:

  1. Signifikanter Gewichtsverlust (oder Unterschreiten der erwarteten Gewichtszunahme oder Wachstumsverzögerung bei Kindern)
  2. Signifikantes Ernährungsdefizit
  3. Abhängigkeit von enteraler Ernährung oder oraler Nährstoffergänzung
  4. Ausgeprägte psychosoziale Beeinträchtigung >

Quelle: Dr. D. Herzog, 2017, GV

Weitere Informationen
http://pediatrie.h-fr.ch/fileadmin/user_upload/pediatrie/TCApourwebpage2.pdf